29.10.-04.11

Den Montag nach unserem langen Wochenende waren wir natürlich dementsprechend müde in der Schule. Erst dachten wir uns noch man sieht es uns vielleicht nicht an, aber nachdem wir von ein paar Lehrern und Schülern angesprochen wurden ob wir denn die letzte Nacht nicht geschlafen hätten, verflüchtigte sich unser Wunschdenken.

Nachdem die Schule vorbei war, sind wir direkt nach Hause gegangen um einen ausgiebigen Nachmittagsschlaf zu halten. Tja in der Theorie hörte sich das ganz einfach an, aber zu Hause angekommen bewies sich dann das Gegenteil. In unserer Planung hatten wir die vielen Kinder vergessen, die immer zu uns kommen.

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22.10. – 25.10.

Die Wochen vergehen wie im Flug ! Leider kommen wir in der Bibliothek im Moment überhaupt nicht voran. Bei uns allen ist irgendwie die Luft raus und wir finden ständig etwas anderes zu tun. Den Großteil der Bücher können die Schüler problemlos ausleihen, nur gibt es eben immer noch den anderen nichtregistrierten Teil. Naja, machen wir schon noch.

Ansonsten haben wir dem Computer-studies Lehrer geholfen Tests zu korrigieren und Pricilla, der Sekretärin, ein wenig unter die Arme gegriffen. Nachdem der offizielle Schultag vorbei war sind wir häufig noch in der Schule geblieben, saßen draußen und haben mit den Lehrern gequatscht. Es ist schön zu beobachten wie wir uns immer mehr untereinander anfreunden und Zeit miteinander verbringen.

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15.10. – 21.10.

Montag war Mothersday und dementsprechend keine Schule. Lisa und ich hatten die Idee mit den Mädels aus dem Internat einen Trip zum See zu machen. Es stand am Freitag fest, dass der Trip stattfinden würde, aber Sonntag Abend wussten wir immer noch nicht wie wir hinkommen würden… bis mich Montag um kurz vor sechs unser Nachbar Mr. Mosakwacha aufweckte, indem er vor meinem Fenster solange meinen Namen rief bis ich antwortete. Vor der Tür erzählte er mir dann, wie am Tag alles funktionieren würde.

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13.10. – 14.10.

Am Samstag mussten Lisa und ich schon relativ früh aufstehen (für einen Tag am Wochenende jedenfalls ;)), da wir einen Schulausflug nach Chitipa haben würden. Uns wurde gesagt wir treffen uns so ungefähr 8.30 Uhr in der Schule um gemeinsam los zu fahren. Wir dachten natürlich es würde mindestens eine halbe Stunde später als geplant losgehen und ließen uns zu Hause gemütlich Zeit.

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05.10. – 12.10.

Am Freitag nach unserer Ankunft gings auch schon direkt wieder in die Schule, aber leider nur für mich. Lisa hatte sich das selbe eingefangen wie ich einige Tage zuvor und ist den Tag Zuhause geblieben. Ich war wie immer in der Bibliothek und nach dem Mittagessen wurde ein Quiz veranstaltet. Es gab zwei Teams von denen jeweils ein Mädchen und ein Junge aus jeder Klassenstufe als Quizteilnehmer in der Mitte saßen. Die Stimmung war fröhlich aber auch konzentriert und es war interessant zu hören was für Fragen ihnen gestellt wurden.

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01.10 – 04.10.

Montag Morgen sind wir wieder zurück nach Lilongwe gefahren. Mir ging es morgens schon nicht sonderlich gut und ich war ziemlich müde (letzteres ist ja eher nichts besonderes nach einem Festival Wochenende). Angekommen bei Judith und Lisa hatte sich mein Zustand aber verschlechtert. Ich hatte totale Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Durchfall. Ich legte mich sofort ins Bett und schlief ab dem Nachmittag bis zum nächsten Morgen durch.

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24.09. – 30.09.

Ja ja, lang ist es her und es gibt viel zu erzählen.

Die Schulwoche ab Montag den 24.09 war für uns kürzer als sonst, da wir Mittwoch Nachmittag losgezogen sind und eine kleine Reise angetreten haben. Wohin es ging und was wir gemacht haben erzähle ich gleich noch. Aber erst gibt es noch anderes, wichtigeres zu berichten.

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17.09. – 23.09.

Und wieder ist eine Woche rum. Das geht aber auch schnell.

Die Arbeit in der Bibliothek scheint jedoch nicht weniger zu werden (keine Beschwerde sondern eine neutrale Anmerkung 😉 ). Wir sind gerade dabei jedes Buch zu stempeln und zu registrieren. Davor hatte man jedes Buch aber auch schon mindestens zweimal in der Hand, für die Vorbereitung des Registrierens. Der aktuelle Stempel-Counter liegt bei ungefähr 850 Büchern und die Hälfte ist noch nicht geschafft. Wir werden wohl noch eine Weile brauchen bis alles geschafft ist. Und die Termiten Plage die wir innerhalb der Woche entdeckt haben verschnellert unsere Arbeit auch nicht, außer dass wir ein-zwei Bücher aussortieren mussten da sie nicht mehr lesbar waren. Ich kann euch sagen was für ein Schreck das war, als ich dass erste Mal ein Buch voller Tierchen geöffnet hab die gerade ihr Mittagessen genossen. Ich bin da ja eigentlich nicht zimperlich, eine Gänsehaut überkam mich trotzdem.

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15.09. – 16.09.

Die zwei Tage waren das ereignisreichste Wochenende was wir bis jetzt hatten und super schön !

Eine Kurzfassung: Wir haben von dem Chef des Museums in Karonga eine exklusiv Tour bekommen, sind mit zwei Deutschen Wissenschaftlern über den Malawisee geschippert, waren bei den Forschungsarbeiten dabei und zu guter Letzt haben wir die Schönheit vieler Buntbarsche beim Schnorcheln bewundern können.

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